Über mich

Hallo, ich bin David Collins. Ich bin 35 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Charleston, South Carolina – und lebe immer noch nur ein paar Straßen vom Strand entfernt. Meine Küchenfenster stehen fast immer offen, lassen die Meeresbrise herein und manchmal auch den Duft von Jasmin oder BBQ-Rauch aus dem Garten meines Nachbarn. Kochen bedeutet für mich schon immer Verbindung: ehrliches, unkompliziertes Essen, das Menschen das Gefühl von Zuhause gibt – auch wenn sie nur kurz vorbeischauen.

Ich habe nicht in der Spitzengastronomie oder an einer Kochschule gelernt. Mein „Werdegang“ führte über sonntägliche Potlucks, rauchige Tailgate-Grills und die alte Familienküche, in der meine Mutter Patsy Cline summte, während sie ihren berühmten Pfirsich-Cobbler rührte. Dort habe ich gelernt, mit Liebe zu kochen – oft mit etwas Butter oder einem Schuss Olivenöl. Mein erstes „Signature-Gericht“ war Mac and Cheese mit zerdrückten Kartoffelchips obendrauf. Darauf bin ich heute noch stolz.

Heutzutage koche ich am liebsten Gerichte, die gleichzeitig indulgent und einfach sind – überbackene Pfannengerichte, bunte Salate mit hausgemachtem Dressing, klebrige Rippchen, fluffige Pfannkuchen voller Blaubeeren. Ich liebe farbenfrohes Essen, weil es schon vor dem ersten Bissen gute Laune macht. „Hausgemacht“ heißt für mich nicht kompliziert, sondern: mit den eigenen Händen zubereitet – sei es ein unkompliziertes One-Pot-Gericht oder ein Dessert, das in 15 Minuten fertig ist.

Meine Kochphilosophie? Hab keine Angst vor Fehlern. Ich habe schon einiges angebrannt, zu wenig gewürzt (öfter, als ich zugeben mag) und einmal versucht, eine Karamellsauce in der Mikrowelle zu machen (nicht empfehlenswert). Aber dabei sind auch glückliche Zufälle entstanden – wie das Bananenbrot, in das ich aus Versehen scharfe Soße gegeben habe, und das sich als überraschend köstlicher, süß-scharfer Snack entpuppte.

Wenn du also jemand bist, der gerne öfter kochen möchte, ohne ständig am Rezeptbuch zu kleben – willkommen. Wenn du Essen liebst, das sich nach Feier anfühlt, auch ohne besonderen Anlass – hier bist du richtig. Zieh dir einen Hocker heran, schnapp dir einen Löffel, und lass uns gemeinsam etwas Schönes kochen – wahrscheinlich mit ein bisschen Chaos, aber garantiert mit Freude.